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NI-Technologie und Community

VIP 2016

Begeistern Sie Ihre Schüler, Auszubildenden und Studenten und vermitteln Sie Theorie mit dem praxisnahen Ansatz der NI-Technologien. Bieten Sie Ihren Zuhörern eine interaktive Lernumgebung, in der sie wissenschaftliche und technische Sachverhalte untersuchen und visualisieren sowie Kernkompetenzen aufbauen können. Um die Technologien in der Lehre zum Leben zu erwecken, tauschen sich LabVIEW-Anwender weltweit aus. Werden Sie Teil der LabVIEW-Anwendergemeinschaft: Ein erster Schritt in diese Richtung könnte bei Ihnen vor Ort die LabVIEW Academy oder ein LabVIEW Student Ambassador sein. Nutzen Sie diese Vortragsreihe, um Erfahrungen und Ideen für die Ausbildung und Lehre auszutauschen.

 


Freitag, 11:00 – 17:00 Uhr

11:00 – 11:45

Modulare Prüfstandsautomatisierung und Messgeräte-Integration für kleine bis mittlere Prüfstände im Actor Framework als Berufseinstieg mittels Hands-On-LabVIEW-Kursen an der Universität

Niels Göran Blume, TU Darmstadt Butrint Zumeri; ROSS Europa GmbH Torsten Zerling, ROSS Europa GmbH
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11:45 – 12:30 Modellfabrik 4.0 – Ein integriertes Automatisierungskonzept

Prof. Marcus Kurth, Prof. Carsten Schleyer, Daniel Feuser, HTWG Konstanz
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12:30 – 13:30 Mittagspause/Besuch der Ausstellung
13:30 – 14:15 Teaching Wireless Communications: Engaging Students With Hands-On Experience

Rhys Bowley, National Instruments
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14:15 – 15:00 LabVIEW Student Ambassadors and Academies – Meet the Experts

Martin Koretz, National Instruments
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15:00 – 15:30 Kaffeepause/Besuch der Ausstellung
15:30 – 16:15 Teaching Mechatronics: Enabling Students to Understand and Design Complex Systems

Travis Escoffery, National Instruments
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16:15 – 17:00 LabVIEW auf Raspberry Pi, Arduino und myRIO – Neue Möglichkeiten für die Forschung und Lehre

Christian Menzel, National Instruments
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Freitag, 11:00 – 11:45
Modulare Prüfstandsautomatisierung und Messgeräte-Integration für kleine bis mittlere Prüfstände im Actor Framework als Berufseinstieg mittels Hands-On-LabVIEW-Kursen an der Universität


Niels Göran Blume, TU Darmstadt Butrint Zumeri; ROSS Europa GmbH Torsten Zerling, ROSS Europa GmbH

Um den Berufseinstieg als Ingenieur zu erleichtern, wurde an der TU Darmstadt die Hands-On-LabVIEW-Vorlesung „GML“ etabliert. Auf Basis des vermittelten Stoffes haben zwei Absolventen dieser Vorlesung im direkten Anschluss bei der ROSS Europa GmbH ein Prüfstandsframework, basierend auf dem Actor Framework, zur Prüfstandssteuerung und -automation ausschließlich in LabVIEW implementiert. Das Framework erlaubt die modulare Einbindung der vorhandenen Mess- und Steuergeräte (inkl. Arduino) sowie die Automation der Prüfsequenz mittels Sequenzer und zeichnet sich durch einfache Erweiterbarkeit aus. Der Fokus liegt hier auf kleineren bis mittleren Prüfständen zur Qualitätssicherung der Zulieferbauteile bzw. Erfassung von Leistungskennwerten bei neu entwickelten Produkten.

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Freitag, 11:45 – 12:30
Modellfabrik 4.0 – Ein integriertes Automatisierungskonzept

Prof. Marcus Kurth, Prof. Carsten Schleyer, Daniel Feuser, HTWG Konstanz

Die Einführung von cyber-physischen Produkten in die moderne Produktion 4.0 wird die Arbeitsbedingungen und Prozesslandschaften genauso wie Geschäftsmodelle stark verändern. In der Praxis zeigt sich jedoch eine zunehmende Diskrepanz zwischen großen Unternehmen und KMUs. In der Modellfabrik der HTWG Konstanz entsteht deshalb eine Plattform zur Demonstration, Ausbildung und Beratung. Zur Realisierung der Modellfabrik wird ein hoch integriertes, offenes und standardisiertes Automatisierungskonzept vorgestellt. Dieses Konzept beinhaltet sowohl einzelne Geräte, ganze Fertigungslinien und Produktionsabläufe als auch ein höheres Automatisierungssystem – ein Business-Eco-System mit Community und Umsetzungsplattform für neue Geschäftsmodelle.

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Freitag, 13:30 – 14:15
Teaching Wireless Communications: Engaging Students With Hands-On Experience


Rhys Bowley, National Instruments

With complex and convoluted theory, and a reality that is invisible and intangible, engaging students in communications courses can be challenging. But it doesn’t have to be. Learn how the NI platform for teaching communications gives students instant visibility into complex signals so they can see the math and theory in action, allowing them to move on to designing and implementing real communications systems.

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Freitag, 14:15 – 15:00
LabVIEW Student Ambassadors and Academies – Meet the Experts

Martin Koretz, National Instruments

Treffen Sie Experten von NI, unsere LabVIEW Student Ambassadors und erfahrene LabVIEW-Academy-Leiter. Schauen Sie einfach im Laufe der Session vorbei und nutzen Sie die Zeit, um Ihre Fragen zu stellen und zu diskutieren.
Dieses Jahr dabei sind:
• Martin Koretz für alle Fragen rund um die NI-Academic-Programme
• NI Product Specialists Rhys Bowley und Travis Escoffery zu den Themen Nachrichtentechnik, SDR, Regelungstechnik und Mechatronik in der Lehre
• David Holst (Certified LabVIEW Developer) und Leiter der LabVIEW Academy an der TU Berlin
• LabVIEW Student Ambassadors

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Freitag, 15:30 – 16:15
Teaching Mechatronics: Enabling Students to Understand and Design Complex Systems

Travis Escoffery, National Instruments

You have undoubtedly noticed that mechatronics systems are everywhere. And, that they're becoming more and more complex. At NI, we’re involved in today’s cutting edge, industry engineering applications all over the world, and our goal is to ensure the next generation of engineers is ready to take on the challenges of tomorrow. Learn how the NI platform for teaching mechatronics enables students to gain a deep understanding of the myriad of components within complex systems so students can find problems and design solutions faster.

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Freitag, 16:15 – 17:00
LabVIEW auf Raspberry Pi, Arduino und myRIO – Neue Möglichkeiten für die Forschung und Lehre

Christian Menzel, National Instruments

Raspberry Pi und Arduino sind unter Makern, in der Lehre und der Forschung weit verbreitet. NI hat dieses Jahr LINX 3.0 vorgestellt, welches es nun erlaubt, auch Raspberry Pi und BeagleBone Black als LabVIEW-Zielsysteme direkt in den Projekt-Explorer zu integrieren. Damit eröffnen sich völlig neue Projektmöglichkeiten in der Forschung und Lehre, die alle eins gemeinsam haben: LabVIEW. Stellt sich nur die Frage: Wann setzen Sie welche Hardware am besten ein?

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Freitag, 10:30 – 11:15
Use #Bookmarks – Get Your Review Docs for Free!
Daniela Biberstein, Matthias Kubli, Helbling Technik AG

Seit sieben Jahren entwickeln wir mit LabVIEW Applikationen zur Datenerfassung und Auswertung von Versuchen im Bereich der pharmakologischen Forschung. Unser größtes Messsystem erfasst in wenigen Minuten bis zu ein GB an komplexen Daten von 384 parallelen Versuchen. Die Anzeige und Auswertung dieser Daten erfolgt in Sekundenbruchteilen parallel für alle 384 Experimente. Als Beispiel für eine komplexe Anwendung wurde die zugehörige Auswertesoftware DataControl 384 auf der NI VIP 2014 während der Keynote vorgestellt. In diesem Vortrag wird anhand von Codebeispielen aufgezeigt, mit welcher Architektur und mit welchen Tricks man eine solch außergewöhnliche Performance in LabVIEW erreichen kann.

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Freitag, 11:15 – 12:00
Pentomino Solver – Lösung eines 3D-Puzzles per Bruteforce
Erik Brenncke, Daimler AG

Pentomino Solver löst ein gegebenes 3D-Puzzle, indem es 25 gleiche Pentominos zu einem Kubus zusammenfügt. Durch Probieren aller möglichen Kombinationen von Pentominos zueinander werden sämtliche Lösungen gefunden. Fortschritt und Lösungen werden in 3D dargestellt. Die Software basiert auf der Producer/Consumer-Architektur. Der Kernalgorithmus verwendet einen Software-Stack, welcher mit einer Queue umgesetzt wird.

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Freitag, 13:30 – 14:15
A Complete Toolchain of Continuous Integration for LabVIEW
Ulf-Hendrik Hansen, WERUM Software & Systems

Continuous integration is one of the most essential practices for achieving high standards of software development quality. Testing and quality assurance in the LabVIEW ecosystem depend on various tools. We show a scalable CI-framework for source-code control, automated build processes, requirements management, and automated unit testing for projects of any LabVIEW version and configuration. This Jenkins-controlled service environment seamlessly integrates SVN, Requirements Gateway, VI Package Manager as well as SonarQube and Nexus for test results and artifact management.

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Freitag, 14:15 – 15:00
Eine serviceorientierte Funktionstestarchitektur auf Basis des LabVIEW Actor Framework
Michael Thimm, Matthias Kresel, SEN - System Entwicklung Nordhausen GmbH

Für die Inbetriebnahme automatisierter Funktionstests ist die Entwicklungsdauer der Prüfsoftware vor allem in modularen Hardwareumgebungen ein kritischer Zeitfaktor. Das in diesem Beitrag beschriebene Framework stellt aus dem LabVIEW Actor Framework durch Vererbung gewonnene und mit zusätzlicher Funktionalität angereicherte Klassen bereit, die die Entwicklung von Funktionstests vereinfachen. Grundlagen einer so erstellten Funktionstestsoftware sind voneinander unabhängige spezialisierte Actor-Bäume, die über einen Haupt-Actor verbunden sind.

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Freitag, 15:30 – 16:15
Implement State Machines Using the Actor Framework: The State Actor
Oliver Wachno, Bürkert Werke GmbH

Das Actor Framework eignet sich hervorragend dazu, skalierbare und flexible Applikationen zu erstellen. Es stellt in der Zwischenzeit eines der komplexeren De-facto-Standard-Entwurfsmuster für die fortgeschrittene LabVIEW-Programmierung dar. Die Statemachine/der Zustandsautomat ist ein weiteres, schon altbewährtes Entwurfsmuster zur Steuerung von Abläufen in Programmen. Der State Actor stellt eine Zusammenführung beider Entwurfsmuster dar. Der Vortrag soll zeigen, wie der State Actor eingesetzt werden kann.

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Freitag, 16:15 – 17:00
CS++ - An NI Actor Framework based Class Library
Holger Brand, Dennis Neidherr, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

CS++ is a class library based on NI’s Actor Framework, to be used for FAIR experiment control systems. CS++ extends the Actor Framework with base classes and concrete implementations for device control and distributed communication using abstract process variables, with derived classes for Shared Variable and DataSocket communication, and a central message logger. It allows for interactive launching of actor objects preconfigured in a database, and introspection allows for interactive dispatching of Actor Messages.

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