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Workshops

VIP 2016

Wissen erwerben und praktisch umsetzen

Nutzen Sie unsere Workshops, um unterschiedliche Lösungsansätze mit Hard- und Softwareprodukten von National Instruments kennenzulernen. Dank der ausgearbeiteten Übungen, die Sie eigenständig mit NI-Hardware durchführen, und der Unterstützung durch unsere NI-Ingenieure setzen Sie in kürzester Zeit die vermittelten Inhalte praktisch um.

Bitte beachten Sie, dass die Plätze für die Workshops begrenzt sind. Für die Teilnahme ist jeweils eine separate Anmeldung vor Ort erforderlich. Sie können sich bis 15 Minuten vor Beginn des jeweiligen Workshops an der Infotheke im „Alten Foyer“ anmelden. Danach ist eine Anmeldung direkt vor dem Raum des jeweiligen Workshops möglich.

 


Freitag, 11:00 – 17:00 Uhr

11:00 – 12:30 Erste Schritte mit Software-Engineering-Werkzeugen in LabVIEW
Melanie Eisfeld, National Instruments
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Einstieg in die industrielle Bildverarbeitung
Peter Simandl, National Instruments
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12:30 – 13:30 Mittagspause/Besuch der Ausstellung
13:30 – 17:00 Embedded-Systeme in der Ausbildung und Lehre
Christoph Deleye, National Instruments
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Intelligente Steuerungs- und Überwachungssysteme mit LabVIEW
Christian Pieper, National Instruments
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Freitag, 11:00 – 12:30
Einstieg in die industrielle Bildverarbeitung

Peter Simandl, National Instruments

Sammeln Sie erste Erfahrungen bei der Programmierung von Bildverarbeitungssystemen auf Basis von LabVIEW und der CompactRIO-Plattform. Programmieren Sie mit der Unterstützung unserer Experten erste praktische Beispiele und erhalten Sie dabei Einblick in folgende Themen:
x Konfigurierung der Hardware
x Implementierung der Bildverarbeitungsalgorithmen
x Bildverarbeitung mit dem FPGA

Zielgruppe
Der Workshop „Einstieg in die industrielle Bildverarbeitung“ richtet sich an Anwender, die die Möglichkeiten der Bildverarebitung mit LabVIEW und der CompactRIO-Plattform kennenlernen möchten. Grundlegende Erfahrungen mit LabVIEW sind hierfür erforderlich.

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Mittwoch, 12:15 – 13:00
LabVIEW-Tools – Von den Entwicklern demonstriert in 7x5 Minuten

Peter Simandl, National Instruments

Alle auf der VIP anwesenden Entwickler aus dem LabVIEW Tools Network stellen in fünf Minuten ihr Tool vor. Nutzen Sie die Gelegenheit und verschaffen Sie sich in kurzer Zeit einen Überblick über die Vielfältigkeit der verfügbaren Werkzeuge. Beim anschließenden Mittagessen und an den Ausstellungsständen der jeweiligen Entwickler bietet sich zudem die Gelegenheit, den Austausch in einem Gespräch zu vertiefen.

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Freitag, 13:30 – 17:00
Intelligente Steuerungs- und Überwachungssysteme mit LabVIEW

Christian Pieper, National Instruments

Sammeln Sie erste Erfahrungen bei der Programmierung von Echtzeitsystemen und FPGAs und testen Sie die Integration von I/O, Motorsteuerung und Bildverarbeitung auf der CompactRIO-Plattform.
Programmieren Sie mit der Unterstützung unserer Experten erste praktische Beispiele und erhalten Sie dabei Einblick in folgende Themen:
x Benutzerspezifisches Datalogging
x FPGA-Programmierung mit LabVIEW
x Synchronisation von I/O und Motorsteuerung
x Integration von Displays und Bildverarbeitung

Zielgruppe
Das Hands-On „Intelligente Steuerungs- und Überwachungssysteme mit LabVIEW“ richtet sich an Entwickler von Steuer-, Regel- und Überwachungssystemen sowie Maschinen- und Anlagensteuerungen. Grundlegende Erfahrungen mit LabVIEW sind hierfür erforderlich.

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Mittwoch, 15:15 – 16:00
Performance in großen Applikationen – Architekturprinzipien und Programmiertricks

Dr. Johannes Stiehler, Nanion Technologies GmbH

Seit sieben Jahren entwickeln wir mit LabVIEW Applikationen zur Datenerfassung und Auswertung von Versuchen im Bereich der pharmakologischen Forschung. Unser größtes Messsystem erfasst in wenigen Minuten bis zu ein GB an komplexen Daten von 384 parallelen Versuchen. Die Anzeige und Auswertung dieser Daten erfolgt in Sekundenbruchteilen parallel für alle 384 Experimente. Als Beispiel für eine komplexe Anwendung wurde die zugehörige Auswertesoftware DataControl 384 auf der NI VIP 2014 während der Keynote vorgestellt.

In diesem Vortrag wird anhand von Codebeispielen aufgezeigt, mit welcher Architektur und mit welchen Tricks man eine solch außergewöhnliche Performance in LabVIEW erreichen kann.

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Mittwoch, 16:30 – 17:15
Ensuring Software Quality – Terms, Guidelines & Live Expert Discussion

Norbert Brand, National Instruments and Friends

Diese Session konzentriert sich auf die Frage, wie Software Quality im Entwicklungsprozess der Softwareentwicklung sichergestellt werden kann. Dafür werden grundlegende Voraussetzungen, Begriffe, Prozesse und Werkzeuge kurz umrissen und anschließend wird in einer Expertendiskussion exemplarisch einer dieser Prozesse umgesetzt. Hierfür dürfen wir folgende Experten begrüßen:

  • Holger Brand, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
  • Georg Mock, Konrad GmbH
  • Oliver Wachno, Bürkert Werke GmbH
  • Moderation: Norbert Brand – NI

Diese Session ist „open end“ und geht fließend in das „Meet the Experts“, welches vor dem Raum stattfindet, über.

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Mittwoch, 17:15 – 18:00
Meet the Experts

NI Experts and Friends

Treffen Sie Expert von NI und erfahrene Anwender und stellen Sie Ihre Fragen. Schauen Sie einfach im Laufe der Session vorbei und lassen Sie den ersten Tag in einer Diskussionsrunde ausklingen. Dieses Jahr dabei sind:

  • Alle Tool-Anbieter aus dem Tools Network
  • Die AE Specialists von NI
  • Markus Landler für alle Fragen rund um NI-Services

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Freitag, 11:00 – 12:30
Erste Schritte mit Software-Engineering-Werkzeugen in LabVIEW
Melanie Eisfeld, National Instruments

Sammeln Sie erste Erfahrungen mit verschiedenen Werkzeugen, die Sie in LabVIEW rund um das Thema Software Engineering unterstützen können. Entdeckten Sie selbstständig anhand praktischer Beispiele, wie Sie die verfügbaren Werkzeuge richtig einsetzen und richten Sie Ihre Fragen an unsere Experten.

Es werden Werkzeuge zu folgenden Themen vorgestellt:
x Quellcodeverwaltung
x Anforderungsverfolgung
x Statische Code-Analyse
x Dynamische Code-Analyse und Debugging
x Unit Tests

Zielgruppe
Der Workshop „Einstieg in Software-Engineering-Werkzeuge in LabVIEW“ richtet sich an LabVIEW-Anwender, die erfahren wollen, wie LabVIEW sie bei Themen rund um das Software Engineering unterstützen kann. Grundlegende Erfahrungen im Umgang mit LabVIEW sind hierfür erforderlich.

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Donnerstag, 11:15 – 12:00
Pentomino Solver – Lösung eines 3D-Puzzles per Bruteforce
Erik Brenncke, Daimler AG

Pentomino Solver löst ein gegebenes 3D-Puzzle, indem es 25 gleiche Pentominos zu einem Kubus zusammenfügt. Durch Probieren aller möglichen Kombinationen von Pentominos zueinander werden sämtliche Lösungen gefunden. Fortschritt und Lösungen werden in 3D dargestellt. Die Software basiert auf der Producer/Consumer-Architektur. Der Kernalgorithmus verwendet einen Software-Stack, welcher mit einer Queue umgesetzt wird.

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Freitag, 13:30 – 17:00
Embedded-Systeme in der Ausbildung und Lehre
Christoph Deleye, National Instruments

Sammeln Sie erste Erfahrungen mit NI Soft- und Hardware für die Lehre. Entdeckten Sie selbstständig anhand praktische Beispiele wie Sie NI-Hard- und -Software in der Lehre einsetzen können, um Schülern und Studenten die Entwicklung der smarten Systeme von morgen praktisch beizubringen.
Es werden folgenden Themen vorgestellt:
x Vorstellung des NI-Embedded-Systems für die Lehre (myRIO)
x Grafische FPGA-Programmierung
x Praktische Übungen und Beispiele, die Sie direkt einsetzen können

Zielgruppe
Der Workshop „Embedded-Systeme in der Ausbildung und Lehre“ richtet sich an Lehrende, die NI-Hard- und -Software für den Embedded-Bereich in der Lehre kennenlernen wollen. Grundlegende Erfahrungen mit LabVIEW sind hilfreich.

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Donnerstag, 14:15 – 15:00
Eine serviceorientierte Funktionstestarchitektur auf Basis des LabVIEW Actor Framework
Michael Thimm, Matthias Kresel, SEN - System Entwicklung Nordhausen GmbH

Für die Inbetriebnahme automatisierter Funktionstests ist die Entwicklungsdauer der Prüfsoftware vor allem in modularen Hardwareumgebungen ein kritischer Zeitfaktor. Das in diesem Beitrag beschriebene Framework stellt aus dem LabVIEW Actor Framework durch Vererbung gewonnene und mit zusätzlicher Funktionalität angereicherte Klassen bereit, die die Entwicklung von Funktionstests vereinfachen. Grundlagen einer so erstellten Funktionstestsoftware sind voneinander unabhängige spezialisierte Actor-Bäume, die über einen Haupt-Actor verbunden sind.

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Donnerstag, 15:30 – 16:15
Implement State Machines Using the Actor Framework: The State Actor
Oliver Wachno, Bürkert Werke GmbH

Das Actor Framework eignet sich hervorragend dazu, skalierbare und flexible Applikationen zu erstellen. Es stellt in der Zwischenzeit eines der komplexeren De-facto-Standard-Entwurfsmuster für die fortgeschrittene LabVIEW-Programmierung dar. Die Statemachine/der Zustandsautomat ist ein weiteres, schon altbewährtes Entwurfsmuster zur Steuerung von Abläufen in Programmen. Der State Actor stellt eine Zusammenführung beider Entwurfsmuster dar. Der Vortrag soll zeigen, wie der State Actor eingesetzt werden kann.

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Donnerstag, 16:15 – 17:00
CS++ - An NI Actor Framework based Class Library
Holger Brand, Dennis Neidherr, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

CS++ is a class library based on NI’s Actor Framework, to be used for FAIR experiment control systems. CS++ extends the Actor Framework with base classes and concrete implementations for device control and distributed communication using abstract process variables, with derived classes for Shared Variable and DataSocket communication, and a central message logger. It allows for interactive launching of actor objects preconfigured in a database, and introspection allows for interactive dispatching of Actor Messages.

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