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Praxisseminar: "LabVIEW im FPGA"

National Instruments

Für so manche Anforderungen an Mess-, Prüf-, Steuer- und Regelsysteme sind häufig Eigenschaften nötig, die sich nur schwer oder gar nicht mit handelsüblichen Standardgeräten oder Embedded-Plattformen verwirklichen lassen. Oft nutzen Entwickler dann eigens entwickelte Hardware für diese Aufgabe, wodurch sie zeitaufwändiger, teurer und wartungsintensiver wird.

 

Aus diesen Gründen werden FPGAs und programmierbare Logik seit über 25 Jahren in fast allen wichtigen Branchen eingesetzt. Die Chips verbinden Programmierbarkeit über Software mit dedizierter Leistung und Zuverlässigkeit auf Hardwareebene. Sie stellen eine Möglichkeit dar, schnell benutzerdefinierte Lösungen für feststehende Aufgaben zu erstellen und die Chips dabei so oft wie nötig zu rekonfigurieren. Im Gegensatz zu Prozessoren können FPGAs benutzerdefinierte digitale Schaltungen mit hohen Taktraten und echter paralleler Verarbeitung komplett parallel implementieren.

 

Seit beinahe zehn Jahren erstellt National Instruments handelsübliche Standardhardware, die Benutzerdefinierbare FPGAs enthält, um sowohl anspruchsvolle als auch Nischenanwendungen zu realisieren. Der entscheidende Punkt ist aber, dass NI auch das „Programmierproblem“ für FPGAs gelöst hat. Im Gegensatz zu textbasierten Hardwarebeschreibungssprachen kann mit LabVIEW FPGA jeder Ingenieur, Wissenschaftler oder Techniker auf grafische Weise einen FPGA programmieren.

 

In diesem Seminar lernen Sie die Vorteile von FPGA-basierter Mess- und Automatisierungshardware und deren Anwendungsfelder kennen, und wir zeigen Ihnen wie einfach es ist, mit LabVIEW FPGA auf grafische Art und Weise die integrierten FPGAs  zu programmieren.

 

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