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Data Management

VIP 2016

Im Zeitalter von Big Analog Data arbeiten wir mit einer stetig steigenden Relevanz von Daten, angefangen bei der Messung über die Verwaltung bis hin zur Auswertung. In der Vortragsreihe „Datenmanagement” beschäftigen wir uns mit dieser Thematik, vor allem mit aktuellen Trends und technologischen Neuerungen. Anhand von praktischen Vorträgen aus der Industrie wird gezeigt, wie Lösungen aussehen können.


Mittwoch, 11:30 – 18:00 Uhr

11:30 – 12:15

Starker Helfer im Hintergrund: Automatische Auswertung der Messdaten auf den Server auslagern

Andreas Haub, National Instruments
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12:15 – 13:00 DIAdem und DFSE – Highlights der aktuellen Versionen

Walter Rick, National Instruments
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13:00 – 14:30 Mittagspause/Besuch der Ausstellung
14:30 – 15:15 Flexible Sitzschaumprüfung mit DIAdem und EtherCAT

Holger Müller, a-solution GmbH
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15:15 – 16:00 Management automatisierter Datenanalysen in Testprozessmanagementsystemen

Dr. Jan Jacob, Werum Software & Systems AG Stefan Romainczyk, National Instruments
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16:00 – 16:30 Kaffeepause/Besuch der Ausstellung
16:30 – 17:15 Datenauswertung in internationaler Prüfstandsumgebung

Martin Winkler, measX GmbH
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17:15 – 18:00 Optimierung bei der Motoren-Entwicklung durch Aufspüren sehr kleiner Abweichungen in Motor-Kennfeldern

Rüdiger Hartwig, Universität Stuttgart
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Mittwoch, 11:30 – 12:15
Starker Helfer im Hintergrund: Automatische Auswertung der Messdaten auf den Server auslagern

Andreas Haub, National Instruments

Die Messungen sind abgeschlossen, es ist klar, wie die Auswertung erfolgen soll, warum jetzt noch warten bis die ersten Auswertungen fertig sind? Lassen Sie die Auswertungen unmittelbar nach Abschluss der Messung automatisch ausführen. Entlasten Sie Ihren PC und lassen Sie die Auswertungen auf einem Server ausführen. Indizieren Sie die Ergebnisse automatisch, um schnell darauf zugreifen zu können. Wir stellen Ihnen ein neues Produkt aus unserer Serverfamilie vor, mit dem Sie schnell und einfach Auswertungen auf Ihrem Server ausführen können.

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Mittwoch, 12:15 – 13:00
DIAdem und DFSE – Highlights der aktuellen Versionen

Walter Rick, National Instruments

Jede neue Version der Software DIAdem zielt darauf ab, dem Anwender ein produktiveres und effizienteres Arbeiten zu ermöglichen, wenn es darum geht, Daten darzustellen, sie zu analysieren und in Berichten aufzuarbeiten. So steht ihm mehr Zeit für die wesentlichen Aufgaben zur Verfügung, etwa für die Gewinnung von Informationen aus Messdaten zur Entscheidungsfindung. DIAdem und die DataFinder Server Edition warten mit etlichen neuen Funktionen auf, mit denen Sie Ihre Analyse und Berichterstellung individuell anpassen und weltweit auf Daten zugreifen können. Wir stellen Ihnen die Highlights der neuen Versionen von DIAdem und der DataFinder Server Edition vor.

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Mittwoch, 14:30 – 15:15
Flexible Sitzschaumprüfung mit DIAdem und EtherCAT

Holger Müller, a-solution GmbH

Die am Markt verfügbaren Standardsysteme für Schaumstoffdauerprüfungen decken zwar die Anforderungen der bestehenden Normen weitgehend ab, sind jedoch häufig wenig flexibel hinsichtlich der Adaption an neue Prüfverfahren und -methoden. Deshalb entwickelte a-solution im Auftrag von Automobilherstellern und Zulieferern einen Sitzschaumprüfstand basierend auf Standardkomponenten, der die automatisierte Prüfung entsprechend verschiedener aktueller Normen ermöglicht, gleichzeitig aber auch mit geringem Aufwand an neue Prüfanforderungen angepasst werden kann.

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Mittwoch, 15:15 – 16:00
Management automatisierter Datenanalysen in Testprozessmanagementsystemen

Dr. Jan Jacob, Werum Software & Systems AG Stefan Romainczyk, National Instruments

The test-process management system HyperTest utilizes DIAdem, DataFinder and the new Analysis Server for analyzing results of tests fed back from ATE systems and integrated in the right context by meta information indexed by DataFinder. Reception of new files automatically triggers execution of analysis on the data being executed by the analysis server. Scripts for these and consecutive analyses are defined in DIAdem and uploaded to HyperTest resulting in an updated configuration for the analysis server.

In diesem Vortrag wird anhand von Codebeispielen aufgezeigt, mit welcher Architektur und mit welchen Tricks man eine solch außergewöhnliche Performance in LabVIEW erreichen kann.

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Mittwoch, 16:30 – 17:15
Datenauswertung in internationaler Prüfstandsumgebung

Martin Winkler, measX GmbH & Co. KG

Umicore ist einer der weltweit operierenden Hersteller von Abgaskatalysatoren. Seit nunmehr acht Jahren wird für die Auswertung von mehr als 40 Rollen-Motor- und Synthesegasprüfständen das auf Diadem und X-Frame basierende Datenmanagementsystem ISAAK-X eingesetzt. 2015 wurde das System an mehreren Standorten in Asien und Amerika ausgerollt. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Herausforderungen an Planung und Umsetzung von TDM-Systemen dieser Größenordnung. Zurzeit wird ISAAK-X von mehr als 200 Ingenieuren weltweit genutzt.

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Mittwoch, 17:15 – 18:00
Optimierung bei der Motoren-Entwicklung durch Aufspüren sehr kleiner Abweichungen in Motor-Kennfeldern

Rüdiger Hartwig, Universität Stuttgart

Motoren-Entwicklung heute: Tragbare DAQ-Systeme, viele Messreihen, schnelle Wechsel der Einstellungen, große Datenmengen, Datenverwaltung mit TDM-System, interaktive Visualisierung. Hier setzt dieses Zusatzverfahren an. Es soll noch mehr aus den Motor-Kennfeldern herausholen. Dafür werden die Messdatensätze mit einem Schlüssel katalogisiert und im TDM verwaltet. Damit können alle erfassten Messreihen strategisch in aktuelle Überlegungen einbezogen und mit den bekannten Visualisierungsmethoden für interaktive oder sogar automatisierte Optimierung bei der Motoren-Entwicklung eingesetzt werden. Durch Punkte vorgegebene krumme Schnitte ermöglichen flexiblere und zielgerichtete Optimierung.

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Donnerstag, 10:30 – 11:15
Use #Bookmarks – Get Your Review Docs for Free!
Daniela Biberstein, Matthias Kubli, Helbling Technik AG

Seit sieben Jahren entwickeln wir mit LabVIEW Applikationen zur Datenerfassung und Auswertung von Versuchen im Bereich der pharmakologischen Forschung. Unser größtes Messsystem erfasst in wenigen Minuten bis zu ein GB an komplexen Daten von 384 parallelen Versuchen. Die Anzeige und Auswertung dieser Daten erfolgt in Sekundenbruchteilen parallel für alle 384 Experimente. Als Beispiel für eine komplexe Anwendung wurde die zugehörige Auswertesoftware DataControl 384 auf der NI VIP 2014 während der Keynote vorgestellt. In diesem Vortrag wird anhand von Codebeispielen aufgezeigt, mit welcher Architektur und mit welchen Tricks man eine solch außergewöhnliche Performance in LabVIEW erreichen kann.

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Donnerstag, 11:15 – 12:00
Pentomino Solver – Lösung eines 3D-Puzzles per Bruteforce
Erik Brenncke, Daimler AG

Pentomino Solver löst ein gegebenes 3D-Puzzle, indem es 25 gleiche Pentominos zu einem Kubus zusammenfügt. Durch Probieren aller möglichen Kombinationen von Pentominos zueinander werden sämtliche Lösungen gefunden. Fortschritt und Lösungen werden in 3D dargestellt. Die Software basiert auf der Producer/Consumer-Architektur. Der Kernalgorithmus verwendet einen Software-Stack, welcher mit einer Queue umgesetzt wird.

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Donnerstag, 13:30 – 14:15
A Complete Toolchain of Continuous Integration for LabVIEW
Ulf-Hendrik Hansen, WERUM Software & Systems

Continuous integration is one of the most essential practices for achieving high standards of software development quality. Testing and quality assurance in the LabVIEW ecosystem depend on various tools. We show a scalable CI-framework for source-code control, automated build processes, requirements management, and automated unit testing for projects of any LabVIEW version and configuration. This Jenkins-controlled service environment seamlessly integrates SVN, Requirements Gateway, VI Package Manager as well as SonarQube and Nexus for test results and artifact management.

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Donnerstag, 14:15 – 15:00
Eine serviceorientierte Funktionstestarchitektur auf Basis des LabVIEW Actor Framework
Michael Thimm, Matthias Kresel, SEN - System Entwicklung Nordhausen GmbH

Für die Inbetriebnahme automatisierter Funktionstests ist die Entwicklungsdauer der Prüfsoftware vor allem in modularen Hardwareumgebungen ein kritischer Zeitfaktor. Das in diesem Beitrag beschriebene Framework stellt aus dem LabVIEW Actor Framework durch Vererbung gewonnene und mit zusätzlicher Funktionalität angereicherte Klassen bereit, die die Entwicklung von Funktionstests vereinfachen. Grundlagen einer so erstellten Funktionstestsoftware sind voneinander unabhängige spezialisierte Actor-Bäume, die über einen Haupt-Actor verbunden sind.

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Donnerstag, 15:30 – 16:15
Implement State Machines Using the Actor Framework: The State Actor
Oliver Wachno, Bürkert Werke GmbH

Das Actor Framework eignet sich hervorragend dazu, skalierbare und flexible Applikationen zu erstellen. Es stellt in der Zwischenzeit eines der komplexeren De-facto-Standard-Entwurfsmuster für die fortgeschrittene LabVIEW-Programmierung dar. Die Statemachine/der Zustandsautomat ist ein weiteres, schon altbewährtes Entwurfsmuster zur Steuerung von Abläufen in Programmen. Der State Actor stellt eine Zusammenführung beider Entwurfsmuster dar. Der Vortrag soll zeigen, wie der State Actor eingesetzt werden kann.

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Donnerstag, 16:15 – 17:00
CS++ - An NI Actor Framework based Class Library
Holger Brand, Dennis Neidherr, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

CS++ is a class library based on NI’s Actor Framework, to be used for FAIR experiment control systems. CS++ extends the Actor Framework with base classes and concrete implementations for device control and distributed communication using abstract process variables, with derived classes for Shared Variable and DataSocket communication, and a central message logger. It allows for interactive launching of actor objects preconfigured in a database, and introspection allows for interactive dispatching of Actor Messages.

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