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Laboratory Benchtop Measurements

VIP 2016

Wie kommuniziert mein PC mit einem Messgerät? Wie kann ich mit meinem PC schnell und einfach Messungen durchführen, meine Ergebnisse speichern und visualisieren? In Zeiten raschen technologischen Fortschritts bleibt es dennoch wichtig, über grundlegende Kenntnisse im Elektroniklabor zu verfügen. Ein Oszilloskop, Digitalmultimeter, Funktionsgenerator, ein einstellbares Netzgerät und digitale I/O gehören zu der Grundausstattung eines solchen Labors. Erfahren Sie anhand von praktischen Beispielen, wie Sie grundlegende Technologien der Messtechnik heutzutage intuitiv, simpel und automatisiert einsetzen können, um Zeit und Kosten zu sparen.

 


Donnerstag, 10:30 – 17:00 Uhr

10:30 – 11:15

Einfache Messwerterfassung, Analyse und Berichterstellung im Labor

Walter Rick, National Instruments
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11:15 – 12:00 Messgerätesteuerung mit LabVIEW am Beispiel von Tektronix-Oszilloskopen

Dennis Issel, National Instruments
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12:00 – 13:30 Mittagspause/Besuch der Ausstellung
13:30 – 14:15 Erste Schritte mit VirtualBench

Jan Göbel, National Instruments,

Arev Hambardzumyan, RAFA Solutions
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14:15 – 15:00 VirtualBench und LabVIEW zur Charakterisierung von Trennverstärkern

Olaf Biese, Angelika Jankova, Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG
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15:00 – 15:30 Kaffeepause/Besuch der Ausstellung
15:30 – 16:15 Benchtop-Automatisierung im Halbleiterlabor

Helfried Vollbrecht, Texas Instruments

Tobias Spitzer, National Instruments
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16:15 – 17:00 Erste Messungen mit LabVIEW und PXI-Systemen

Andreas Gareis, National Instruments
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Donnerstag, 10:30 – 11:15
Einfache Messwerterfassung, Analyse und Berichterstellung im Labor


Walter Rick, National Instruments

In Laboren und Entwicklungsbereichen ist Flexibilität gefragt. Messaufbauten und Analysen haben vielfach experimentellen Charakter und müssen individuell angepasst werden. Mit DIAdem stellen wir eine Software vor, die diesen Anforderungen gerecht wird. So können Messaufgaben einfach konfiguriert, die gemessenen Daten direkt grafisch und mathematisch ausgewertet und die Ergebnisse leicht in Berichten präsentiert werden.

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Donnerstag, 11:15 – 12:00
Messgerätesteuerung mit LabVIEW am Beispiel von Tektronix-Oszilloskopen

Dennis Issel, National Instruments

Bei der Messgerätesteuerung handelt es sich um einen PC-basierten Ansatz, der programmierbare Software und Hardware zur Gerätekommunikation vereint, sodass die Datenerfassung von Drittanbieter-Messgeräten automatisiert werden kann. Ein System zur Messgerätesteuerung besteht aus Messgeräten, Hardware zur Gerätekommunikation und einem Computer mit programmierbarer Software. Anders als herkömmliche Messsysteme garantiert die gemeinsame Verwendung von NI LabVIEW, Messgerätetreibern und Hardware zur Gerätekommunikation maximale Produktivität und Flexibilität bei der Automatisierung von Drittanbieter-Messgeräten.

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Donnerstag, 13:30 – 14:15
Erste Schritte mit VirtualBench


Jan Göbel, National Instruments

Arev Hambardzumyan, RAFA Solutions

Haben Sie schon einmal versucht, vier Elefanten in einem Porsche 911 unterzubringen? Vor einer ähnlichen Aufgabe stand die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von NI, bevor sie fünf Benchtop-Messgeräte in VirtualBench unterbrachte, ohne dabei Abstriche bei der Messgenauigkeit zu machen. In diesem Vortrag geht es um einige der Hard- und Softwareinnovationen, die zur Entwicklung des weltweit ersten, tatsächlich softwaredefinierten Multifunktionsmessgeräts für interaktive Tests am Prüfplatz führten.

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Donnerstag, 14:15 – 15:00
VirtualBench und LabVIEW zur Charakterisierung von Trennverstärkern

Olaf Biese, Angelika Jankova, Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG

An einen guten Trennverstärker werden weit mehr Anforderungen gestellt, als nur die galvanische Isolation zwischen seinen Ein- und Ausgängen und seiner integrierten Spannungsversorgung. Um eine hohe Signalintegrität bei der Übertragung empfindlicher Messsignale über eine Potenzialbarriere hinweg zu garantieren, bedarf es eines optimalen Zusammenspiels aller Komponenten. VirtualBench ermöglicht insbesondere in Verbindung mit einer LabVIEW-Anwendung eine zeitsparende, automatisierte Untersuchung wesentlicher Eigenschaften im Zeit- und Frequenzbereich von Trennverstärkern.

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Donnerstag, 15:30 – 16:15
Benchtop-Automatisierung im Halbleiterlabor

Helfried Vollbrecht, Texas Instruments
Tobias Spitzer, National Instruments

Neben den klassischen interaktiven Messaufgaben im Halbleiterlabor gibt es auch Herausforderungen, die eine einfache Automatisierungen erfordern. Mithilfe von LabVIEW können Sie benutzerdefinierte Anwendungen erstellen, die das All-in-one-Messgerät VirtualBench programmatisch steuern. Dadurch können Bedienfehler bei sich wiederholenden Messungen verringert und Zeitaufwand eingespart werden. In diesem Vortrag wird erläutert, wie VirtualBench für die Benchtop-Automatisierung im Halbleiterlabor eingesetzt wird.

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Donnerstag, 16:15 – 17:00
Erste Messungen mit LabVIEW und PXI-Systemen

Andreas Gareis, National Instruments

Die NI-PXI-Datenerfassungsplattform bietet höchste Leistung und Flexibilität hinsichtlich Präzision, Synchronisation, Signalkonditionierung und Kanalanzahl. Als weit verbreiteter Industriestandard ist die PXI-Hardwarearchitektur, die über die Software LabVIEW oder andere Werkzeuge definiert wird, die ideale modulare Lösung für alle Arten anspruchsvoller Datenerfassungsanwendungen. In diesem Vortrag werden die ersten Schritte mit LabVIEW und PXI erläutert und live demonstriert.

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Donnerstag, 10:30 – 11:15
Use #Bookmarks – Get Your Review Docs for Free!
Daniela Biberstein, Matthias Kubli, Helbling Technik AG

Seit sieben Jahren entwickeln wir mit LabVIEW Applikationen zur Datenerfassung und Auswertung von Versuchen im Bereich der pharmakologischen Forschung. Unser größtes Messsystem erfasst in wenigen Minuten bis zu ein GB an komplexen Daten von 384 parallelen Versuchen. Die Anzeige und Auswertung dieser Daten erfolgt in Sekundenbruchteilen parallel für alle 384 Experimente. Als Beispiel für eine komplexe Anwendung wurde die zugehörige Auswertesoftware DataControl 384 auf der NI VIP 2014 während der Keynote vorgestellt. In diesem Vortrag wird anhand von Codebeispielen aufgezeigt, mit welcher Architektur und mit welchen Tricks man eine solch außergewöhnliche Performance in LabVIEW erreichen kann.

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Donnerstag, 11:15 – 12:00
Pentomino Solver – Lösung eines 3D-Puzzles per Bruteforce
Erik Brenncke, Daimler AG

Pentomino Solver löst ein gegebenes 3D-Puzzle, indem es 25 gleiche Pentominos zu einem Kubus zusammenfügt. Durch Probieren aller möglichen Kombinationen von Pentominos zueinander werden sämtliche Lösungen gefunden. Fortschritt und Lösungen werden in 3D dargestellt. Die Software basiert auf der Producer/Consumer-Architektur. Der Kernalgorithmus verwendet einen Software-Stack, welcher mit einer Queue umgesetzt wird.

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Donnerstag, 13:30 – 14:15
A Complete Toolchain of Continuous Integration for LabVIEW
Ulf-Hendrik Hansen, WERUM Software & Systems

Continuous integration is one of the most essential practices for achieving high standards of software development quality. Testing and quality assurance in the LabVIEW ecosystem depend on various tools. We show a scalable CI-framework for source-code control, automated build processes, requirements management, and automated unit testing for projects of any LabVIEW version and configuration. This Jenkins-controlled service environment seamlessly integrates SVN, Requirements Gateway, VI Package Manager as well as SonarQube and Nexus for test results and artifact management.

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Donnerstag, 14:15 – 15:00
Eine serviceorientierte Funktionstestarchitektur auf Basis des LabVIEW Actor Framework
Michael Thimm, Matthias Kresel, SEN - System Entwicklung Nordhausen GmbH

Für die Inbetriebnahme automatisierter Funktionstests ist die Entwicklungsdauer der Prüfsoftware vor allem in modularen Hardwareumgebungen ein kritischer Zeitfaktor. Das in diesem Beitrag beschriebene Framework stellt aus dem LabVIEW Actor Framework durch Vererbung gewonnene und mit zusätzlicher Funktionalität angereicherte Klassen bereit, die die Entwicklung von Funktionstests vereinfachen. Grundlagen einer so erstellten Funktionstestsoftware sind voneinander unabhängige spezialisierte Actor-Bäume, die über einen Haupt-Actor verbunden sind.

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Donnerstag, 15:30 – 16:15
Implement State Machines Using the Actor Framework: The State Actor
Oliver Wachno, Bürkert Werke GmbH

Das Actor Framework eignet sich hervorragend dazu, skalierbare und flexible Applikationen zu erstellen. Es stellt in der Zwischenzeit eines der komplexeren De-facto-Standard-Entwurfsmuster für die fortgeschrittene LabVIEW-Programmierung dar. Die Statemachine/der Zustandsautomat ist ein weiteres, schon altbewährtes Entwurfsmuster zur Steuerung von Abläufen in Programmen. Der State Actor stellt eine Zusammenführung beider Entwurfsmuster dar. Der Vortrag soll zeigen, wie der State Actor eingesetzt werden kann.

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Donnerstag, 16:15 – 17:00
CS++ - An NI Actor Framework based Class Library
Holger Brand, Dennis Neidherr, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

CS++ is a class library based on NI’s Actor Framework, to be used for FAIR experiment control systems. CS++ extends the Actor Framework with base classes and concrete implementations for device control and distributed communication using abstract process variables, with derived classes for Shared Variable and DataSocket communication, and a central message logger. It allows for interactive launching of actor objects preconfigured in a database, and introspection allows for interactive dispatching of Actor Messages.

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