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LabVIEW Power Programming

VIP 2016

So vielfältig wie die Entwicklungsumgebung LabVIEW ist, so vielseitig zeigen sich auch dieses Jahr wieder die Beiträge im Track LabVIEW Power Programming. Informieren Sie sich beispielsweise über aktuelle Trends in der Entwicklungsumgebung, profitieren Sie vom praktischen Wissen unserer erfahrensten Anwender im Bereich des Actor Framework oder lassen Sie sich von wertvollen Tipps und Tricks zu Themen wie performantem Oberflächendesign oder dem Bookmark Manager inspirieren.

Für interaktive Abwechslung in der Vortragsreihe zum Power Programming sorgen die Sessions „Ensuring Software Quality – Terms, Guidelines & Live Expert Discussion”, „LabVIEW-Tools von den Entwicklern demonstriert 7x5 Minuten“ und die bewährte „Meet the Expert“-Session. Nutzen Sie speziell die „Meet the Expert“-Session, um Ihre Fragen rund um die NI-Produkte zu stellen.

 


Mittwoch, 11:30 – 18:00 Uhr

11:30 – 12:15 Der JKI VI Package Manager in der Praxis
Markus Salamon, illogic
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12:15 – 13:00 LabVIEW-Tools – Von den Entwicklern demonstriert in 7x5 Minuten
LabVIEW Tools Network
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13:00 – 14:30 Mittagspause/Besuch der Ausstellung
14:30 – 15:15 Neue Konzepte in LabVIEW 2016
Lorenz Casper, National Instruments
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15:15 – 16:00 Performance in großen Applikationen – Architekturprinzipien und Programmiertricks
Dr. Johannes Stiehler, Nanion Technologies GmbH
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16:00 – 16:30 Kaffeepause/Besuch der Ausstellung
16:30 – 17:15 Ensuring Software Quality – Terms, Guidelines & Live Expert Discussion
Norbert Brand, National Instruments and Friends
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17:15 – 18:00 Meet the Experts
NI Experts and Friends
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Mittwoch, 11:30 – 12:15
Der JKI VI Package Manager in der Praxis

Markus Salamon, illogic

Viele LabVIEW-Entwickler nutzen den VI Package Manager ausschließlich zur manuellen Installation von Add-Ons und Bibliotheken von Drittanbietern. Dass es mit VIPM-Pro möglich ist, projekt-, team- und firmenweit eigene Repositorys zur konsistenten Verteilung von Bibliotheken, Tools und Treibern bereitzustellen, hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Ganz nebenbei hilft VIPM auch dabei, Probleme zu vermeiden, die sich bei der Verwendung von Bibliotheken und Tools über LabVIEW-Versionen hinweg ergeben. Der Vortrag gibt einen Überblick darüber, wie diese und weitere Features des VIPM den Entwicklungsalltag mit LabVIEW erleichtern.

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Mittwoch, 12:15 – 13:00
LabVIEW-Tools – Von den Entwicklern demonstriert in 7x5 Minuten

LabVIEW Tools Network

Alle auf der VIP anwesenden Entwickler aus dem LabVIEW Tools Network stellen in fünf Minuten ihr Tool vor. Nutzen Sie die Gelegenheit und verschaffen Sie sich in kurzer Zeit einen Überblick über die Vielfältigkeit der verfügbaren Werkzeuge. Beim anschließenden Mittagessen und an den Ausstellungsständen der jeweiligen Entwickler bietet sich zudem die Gelegenheit, den Austausch in einem Gespräch zu vertiefen.

Hierfür dürfen wir folgende Experten begrüßen:
Tammo Schwindt, Bosch Rexroth
Jonas Mellroth, Wire Flow AB
Dr. Gerd Schmitz, S.E.A. Datentechnik
Klaudius Pinkawa, A.M.S.
Frank Lepold, Gemalto
Andreea Solomon, WKS

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Mittwoch, 14:30 – 15:15
Neue Konzepte in LabVIEW 2016

Lorenz Casper, National Instruments

Eine Entwicklungsumgebung ist nie fertig – daher machen wir Ihnen mit der LabVIEW Version 2016 die neusten Features und Technologien zugänglich. Erfahren Sie in dieser Session das wichtigste über die Neuerungen und wie Sie diese effektiv einsetzen können.

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Mittwoch, 15:15 – 16:00
Performance in großen Applikationen – Architekturprinzipien und Programmiertricks

Dr. Johannes Stiehler, Nanion Technologies GmbH

Seit sieben Jahren entwickeln wir mit LabVIEW Applikationen zur Datenerfassung und Auswertung von Versuchen im Bereich der pharmakologischen Forschung. Unser größtes Messsystem erfasst in wenigen Minuten bis zu ein GB an komplexen Daten von 384 parallelen Versuchen. Die Anzeige und Auswertung dieser Daten erfolgt in Sekundenbruchteilen parallel für alle 384 Experimente. Als Beispiel für eine komplexe Anwendung wurde die zugehörige Auswertesoftware DataControl 384 auf der NI VIP 2014 während der Keynote vorgestellt.

In diesem Vortrag wird anhand von Codebeispielen aufgezeigt, mit welcher Architektur und mit welchen Tricks man eine solch außergewöhnliche Performance in LabVIEW erreichen kann.

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Mittwoch, 16:30 – 17:15
Ensuring Software Quality – Terms, Guidelines & Live Expert Discussion

Norbert Brand, National Instruments and Friends

Diese Session konzentriert sich auf die Frage, wie Software Quality im Entwicklungsprozess der Softwareentwicklung sichergestellt werden kann. Dafür werden grundlegende Voraussetzungen, Begriffe, Prozesse und Werkzeuge kurz umrissen und anschließend wird in einer Expertendiskussion exemplarisch einer dieser Prozesse umgesetzt. Hierfür dürfen wir folgende Experten begrüßen:

  • Holger Brand, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
  • Georg Mock, Konrad GmbH
  • Oliver Wachno, Bürkert Werke GmbH
  • Moderation: Norbert Brand – NI

Diese Session ist „open end“ und geht fließend in das „Meet the Experts“, welches vor dem Raum stattfindet, über.

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Mittwoch, 17:15 – 18:00
Meet the Experts

NI Experts and Friends

Treffen Sie Expert von NI und erfahrene Anwender und stellen Sie Ihre Fragen. Schauen Sie einfach im Laufe der Session vorbei und lassen Sie den ersten Tag in einer Diskussionsrunde ausklingen. Dieses Jahr dabei sind:

  • Alle Tool-Anbieter aus dem Tools Network
  • Die AE Specialists von NI
  • Markus Landler für alle Fragen rund um NI-Services

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Donnerstag, 10:30 – 17:00 Uhr

10:30 – 11:15 Use #Bookmarks – Get Your Review Docs for Free!
Daniela Biberstein, Matthias Kubli, Helbling Technik AG
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11:15 – 12:00 Pentomino Solver – Lösung eines 3D-Puzzles per Bruteforce
Erik Brenncke, Daimler AG
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12:00 – 13:30 Mittagspause/Besuch der Ausstellung
13:30 – 14:15 A Complete Toolchain of Continuous Integration for LabVIEW
Ulf-Hendrik Hansen, WERUM Software & Systems
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14:15 – 15:00 Eine serviceorientierte Funktionstestarchitektur auf Basis des LabVIEW Actor Framework
Michael Thimm, Matthias Kresel, SEN - System Entwicklung Nordhausen GmbH
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15:00 – 15:30 Kaffeepause/Besuch der Ausstellung
15:30 – 16:15 Implement State Machines Using the Actor Framework: The State Actor
Oliver Wachno, Bürkert Werke GmbH
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16:15 – 17:00 CS++ - An NI Actor Framework based Class Library
Holger Brand, Dennis Neidherr, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
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Donnerstag, 10:30 – 11:15
Use #Bookmarks – Get Your Review Docs for Free!
Daniela Biberstein, Matthias Kubli, Helbling Technik AG

Bookmarks erlauben dem Programmierer schnell Informationen im Code zu hinterlegen. Im Bookmark Manger werden diese Informationen übersichtlich gesammelt und angezeigt.
Werden Bookmarks gezielt eingesetzt, können sie uns im ganzen Entwicklungsprozess unterstützen. Von der Architektur bis zum Code Review. Mit dem Tool von Helbling Technik können automatisiert Review Dokumente erstellt werden. Dadurch ist der Review-Prozess im Projekt sicher nachzuweisen und effizient dokumentiert.

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Donnerstag, 11:15 – 12:00
Pentomino Solver – Lösung eines 3D-Puzzles per Bruteforce
Erik Brenncke, Daimler AG

Pentomino Solver löst ein gegebenes 3D-Puzzle, indem es 25 gleiche Pentominos zu einem Kubus zusammenfügt. Durch Probieren aller möglichen Kombinationen von Pentominos zueinander werden sämtliche Lösungen gefunden. Fortschritt und Lösungen werden in 3D dargestellt. Die Software basiert auf der Producer/Consumer-Architektur. Der Kernalgorithmus verwendet einen Software-Stack, welcher mit einer Queue umgesetzt wird.

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Donnerstag, 13:30 – 14:15
A Complete Toolchain of Continuous Integration for LabVIEW
Ulf-Hendrik Hansen, WERUM Software & Systems

Continuous integration is one of the most essential practices for achieving high standards of software development quality. Testing and quality assurance in the LabVIEW ecosystem depend on various tools. We show a scalable CI-framework for source-code control, automated build processes, requirements management, and automated unit testing for projects of any LabVIEW version and configuration. This Jenkins-controlled service environment seamlessly integrates SVN, Requirements Gateway, VI Package Manager as well as SonarQube and Nexus for test results and artifact management.

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Donnerstag, 14:15 – 15:00
Eine serviceorientierte Funktionstestarchitektur auf Basis des LabVIEW Actor Framework
Michael Thimm, Matthias Kresel, SEN - System Entwicklung Nordhausen GmbH

Für die Inbetriebnahme automatisierter Funktionstests ist die Entwicklungsdauer der Prüfsoftware vor allem in modularen Hardwareumgebungen ein kritischer Zeitfaktor. Das in diesem Beitrag beschriebene Framework stellt aus dem LabVIEW Actor Framework durch Vererbung gewonnene und mit zusätzlicher Funktionalität angereicherte Klassen bereit, die die Entwicklung von Funktionstests vereinfachen. Grundlagen einer so erstellten Funktionstestsoftware sind voneinander unabhängige spezialisierte Actor-Bäume, die über einen Haupt-Actor verbunden sind.

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Donnerstag, 15:30 – 16:15
Implement State Machines Using the Actor Framework: The State Actor
Oliver Wachno, Bürkert Werke GmbH

Das Actor Framework eignet sich hervorragend dazu, skalierbare und flexible Applikationen zu erstellen. Es stellt in der Zwischenzeit eines der komplexeren De-facto-Standard-Entwurfsmuster für die fortgeschrittene LabVIEW-Programmierung dar. Die Statemachine/der Zustandsautomat ist ein weiteres, schon altbewährtes Entwurfsmuster zur Steuerung von Abläufen in Programmen. Der State Actor stellt eine Zusammenführung beider Entwurfsmuster dar. Der Vortrag soll zeigen, wie der State Actor eingesetzt werden kann.

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Donnerstag, 16:15 – 17:00
CS++ - An NI Actor Framework based Class Library
Holger Brand, Dennis Neidherr, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

CS++ is a class library based on NI’s Actor Framework, to be used for FAIR experiment control systems. CS++ extends the Actor Framework with base classes and concrete implementations for device control and distributed communication using abstract process variables, with derived classes for Shared Variable and DataSocket communication, and a central message logger. It allows for interactive launching of actor objects preconfigured in a database, and introspection allows for interactive dispatching of Actor Messages.

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