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Monitoring & Industrial Measurements

VIP 2016

Um die Zuverlässigkeit unternehmensweiter Anlagen zu erhöhen, sind Unternehmen heute gezwungen, Wartungsprogramme zu implementieren. Andernfalls steigt das Risiko für schwerwiegende Fehler bis hin zu Produktionsausfällen. Da in der Produktion auch weiterhin alternde Anlagen zum Einsatz kommen und neue Technologien zunehmend komplexer, teurer und wartungsintensiver werden, brauchen Unternehmen neue Strategien, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden.

 


Donnerstag, 10:30 – 17:00 Uhr

10:30 – 11:15

Intelligente Sensorsysteme im Industrial Internet of Things Sascha Kamps, WZL RWTH Aachen

Pascal Boltshauser, Kistler Instrumente AG
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11:15 – 12:00 Zustandserfassung und intelligente Wartung bei Bahnschienen

Marco Schmid, Schmid Elektronik AG
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12:00 – 13:30 Mittagspause/Besuch der Ausstellung
13:30 – 14:15 Zustandsüberwachung in der Anwendung: Rotordynamik, Schall- und Schwingungsmessungen

Dr. Jürgen Fiedler, conplatec GmbH
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14:15 – 15:00 Using NI InsightCM for Condition Monitoring

Rupert Donauer, National Instruments
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15:00 – 15:30 Kaffeepause/Besuch der Ausstellung
15:30 – 16:15 Einsatz von LabVIEW zur Erfassung und Monitoring von Messdaten der Peripherie des Forschungs- und Entwicklungsprüffeldes der DEUTZ AG

Torsten Althoff, DEUTZ AG
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16:15 – 17:00 Datalogging and Supervisery Control – The Secret LabVIEW Module

Georg Mock, Andreas Zeiner, Konrad GmbH
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Donnerstag, 10:30 – 11:15
Intelligente Sensorsysteme im Industrial Internet of Things Sascha Kamps, WZL RWTH Aachen


Pascal Boltshauser, Kistler Instrumente AG

Die Forderung nach intelligenten Systemen in der Produktionstechnik wird durch europäische Forschungsaktivitäten wie Industrie 4.0 oder Horizon2020 maßgeblich unterstützt. Technologische Grundlage sind dabei Cyber-physikalische Systeme und das Internet der Dinge.

Cyber-physikalische Systeme (CPS) entstehen aus dem Verbund von informations- und softwaretechnischen Komponenten mit mechatronischen, eingebetteten Systemen. Die Vernetzung erfolgt dabei über das Internet der Dinge, das eine virtuelle Repräsentation physischer Systeme bzw. Objekte darstellt. Der Aufbau dieser verteilten Systeme stellt hohe Anforderungen an die Entwicklung. Dieser Beitrag beschreibt am Beispiel eines neuen IIOT-Ladungsverstärker-Prototyps von Kistler die zukünftigen Anforderungen an Konnektivität, Rekonfigurierbarkeit und den Erfolg offener Systemplattformen über die Maker-Community.

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Donnerstag, 11:15 – 12:00
Zustandserfassung und intelligente Wartung bei Bahnschienen

Marco Schmid, Schmid Elektronik AG

Der Austausch von Bahnschienen und speziell Weichen ist sehr teuer, weshalb diese Infrastruktur bis ans Ende ihrer „Lebenszeit“ in Betrieb bleiben soll. Gleichzeitig muss die Sicherheit gegen Entgleisung jederzeit gewährleistet sein. Das wird mit Messtechnik, Condition Monitoring und intelligenter Wartung sichergestellt. LabVIEW auf NI-Plattformen und auch eigener Hardware führt dabei zu neuer Transparenz und ermöglicht es, dass die Schieneninfrastruktur bis an die spezifizierten und genormten Grenzwerte genutzt werden kann. Und zwar bei maximalem Komfort und Sicherheit für den Bahnpassagier.

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Donnerstag, 13:30 – 14:15
Zustandsüberwachung in der Anwendung: Rotordynamik, Schall- und Schwingungsmessungen


Dr. Jürgen Fiedler, conplatec GmbH

Für die Zustandsüberwachung von Maschinen gibt es mit der DIN ISO 17359 ein umfangreiches internationales Normenwerk. Grundlegende Begriffe und Vorgehensweisen sowie Hinweise für Alarmkriterien und Durchführung von Diagnosen können daraus entnommen werden. Die Messungen von Schwingungen sind ein wichtiges Element bei der Bildung von Diagnoseparametern. Es wird eine Lösung für die Erfassung von Messwerten und die Trendanalyse zur Zustandsüberwachung in der Praxis vorgestellt. Ferner wird eine Lösung vorgestellt, mit der der Wuchtzustand von Rotoren in mehreren Ebenen verbessert werden kann.

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Donnerstag, 14:15 – 15:00
Using NI InsightCM for Condition Monitoring

Rupert Donauer, National Instruments

Condition monitoring is necessary in today’s fast-evolving global economy for companies that rely on assets as they face increased reliability concerns. Using data to drive a predictive maintenance program to achieve the optimal balance of plant safety, reliability, and financial returns helps alleviate risks and can lead to significant return on investment. In this presentation, learn more about the benefits of condition monitoring and receive a demo of NI InsightCM, a deployment-ready software solution for online condition monitoring applications.

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Donnerstag, 15:30 – 16:15
Einsatz von LabVIEW zur Erfassung und Monitoring von Messdaten der Peripherie des Forschungs- und Entwicklungsprüffeldes der DEUTZ AG

Torsten Althoff, DEUTZ AG

Um einen reibungslosen Betrieb unserer Entwicklungsprüfstände zu gewährleisten, ist viel Peripherie zu überwachen, um vorzeitig Ausfällen des Prüffeldes vorzubeugen.

An dieser Stelle wird gezeigt, wie einfach ein relativ komplexes System mithilfe von LabVIEW und Datenbanken frei konfigurierbar gestaltet werden kann. Es wird auch verdeutlicht, welche Probleme (Porthandling durch Windows) beim Zugriff auf die externe Peripherie (SPS, OPC-Server) auftreten und wie diese umgangen werden können.

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Donnerstag, 16:15 – 17:00
Datalogging and Supervisery Control – The Secret LabVIEW Module

Georg Mock, Andreas Zeiner, Konrad GmbH

Wir wollen hier eine Kundenanwendung vorstellen, welche Daten von verteilten CompactRIOs oder Siemens S7 über ein Netzwerk einsammelt. Eine LabVIEW-DSC-Servierapplikation sichert die Daten in einer Datenbank. Das Userinterface wurde als HTML5-Webseite umgesetzt, das über Webservices auf diese Daten und Servieranwendung zugreift und diese visualisiert. Neben der LabVIEW-Anwendung wollen wir hier verstärkt auch Webtechnologien und Datensicherheit bei solchen Installationen vorstellen.
Während des Vortrags ist auch eine Live-Demo der Anwendung geplant.

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Donnerstag, 10:30 – 11:15
Use #Bookmarks – Get Your Review Docs for Free!
Daniela Biberstein, Matthias Kubli, Helbling Technik AG

Seit sieben Jahren entwickeln wir mit LabVIEW Applikationen zur Datenerfassung und Auswertung von Versuchen im Bereich der pharmakologischen Forschung. Unser größtes Messsystem erfasst in wenigen Minuten bis zu ein GB an komplexen Daten von 384 parallelen Versuchen. Die Anzeige und Auswertung dieser Daten erfolgt in Sekundenbruchteilen parallel für alle 384 Experimente. Als Beispiel für eine komplexe Anwendung wurde die zugehörige Auswertesoftware DataControl 384 auf der NI VIP 2014 während der Keynote vorgestellt. In diesem Vortrag wird anhand von Codebeispielen aufgezeigt, mit welcher Architektur und mit welchen Tricks man eine solch außergewöhnliche Performance in LabVIEW erreichen kann.

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Donnerstag, 11:15 – 12:00
Pentomino Solver – Lösung eines 3D-Puzzles per Bruteforce
Erik Brenncke, Daimler AG

Pentomino Solver löst ein gegebenes 3D-Puzzle, indem es 25 gleiche Pentominos zu einem Kubus zusammenfügt. Durch Probieren aller möglichen Kombinationen von Pentominos zueinander werden sämtliche Lösungen gefunden. Fortschritt und Lösungen werden in 3D dargestellt. Die Software basiert auf der Producer/Consumer-Architektur. Der Kernalgorithmus verwendet einen Software-Stack, welcher mit einer Queue umgesetzt wird.

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Donnerstag, 13:30 – 14:15
A Complete Toolchain of Continuous Integration for LabVIEW
Ulf-Hendrik Hansen, WERUM Software & Systems

Continuous integration is one of the most essential practices for achieving high standards of software development quality. Testing and quality assurance in the LabVIEW ecosystem depend on various tools. We show a scalable CI-framework for source-code control, automated build processes, requirements management, and automated unit testing for projects of any LabVIEW version and configuration. This Jenkins-controlled service environment seamlessly integrates SVN, Requirements Gateway, VI Package Manager as well as SonarQube and Nexus for test results and artifact management.

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Donnerstag, 14:15 – 15:00
Eine serviceorientierte Funktionstestarchitektur auf Basis des LabVIEW Actor Framework
Michael Thimm, Matthias Kresel, SEN - System Entwicklung Nordhausen GmbH

Für die Inbetriebnahme automatisierter Funktionstests ist die Entwicklungsdauer der Prüfsoftware vor allem in modularen Hardwareumgebungen ein kritischer Zeitfaktor. Das in diesem Beitrag beschriebene Framework stellt aus dem LabVIEW Actor Framework durch Vererbung gewonnene und mit zusätzlicher Funktionalität angereicherte Klassen bereit, die die Entwicklung von Funktionstests vereinfachen. Grundlagen einer so erstellten Funktionstestsoftware sind voneinander unabhängige spezialisierte Actor-Bäume, die über einen Haupt-Actor verbunden sind.

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Donnerstag, 15:30 – 16:15
Implement State Machines Using the Actor Framework: The State Actor
Oliver Wachno, Bürkert Werke GmbH

Das Actor Framework eignet sich hervorragend dazu, skalierbare und flexible Applikationen zu erstellen. Es stellt in der Zwischenzeit eines der komplexeren De-facto-Standard-Entwurfsmuster für die fortgeschrittene LabVIEW-Programmierung dar. Die Statemachine/der Zustandsautomat ist ein weiteres, schon altbewährtes Entwurfsmuster zur Steuerung von Abläufen in Programmen. Der State Actor stellt eine Zusammenführung beider Entwurfsmuster dar. Der Vortrag soll zeigen, wie der State Actor eingesetzt werden kann.

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Donnerstag, 16:15 – 17:00
CS++ - An NI Actor Framework based Class Library
Holger Brand, Dennis Neidherr, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

CS++ is a class library based on NI’s Actor Framework, to be used for FAIR experiment control systems. CS++ extends the Actor Framework with base classes and concrete implementations for device control and distributed communication using abstract process variables, with derived classes for Shared Variable and DataSocket communication, and a central message logger. It allows for interactive launching of actor objects preconfigured in a database, and introspection allows for interactive dispatching of Actor Messages.

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