You are here

Verification & Validation

VIP 2016

In Zeiten des Internets der Dinge (IoT) stellt die stetig wachsende Komplexität und Leistungsfähigkeit von Systemen auch immer höhere Anforderungen an Testsysteme, Anwendungsentwicklung und Werkzeuge, die zur Validierung und Verifizierung eigesetzt werden. In der Konsequenz verzögern sich Projekte oder sehen sich sogar dem Scheitern gegenüber.

Diese Vortragsreihe bietet den Teilnehmern Praxisvorträge rund um das Thema Validierung und Verifizierung von Systemen – von der Anforderungsdefinition über Simulation und HIL-Tests bis hin zur vollständig konfigurierbaren, automatisierten Testumgebung. Dabei werden sowohl Werkzeuge und Vorgehensweisen zur Bewältigung der gestiegenen Anforderungen als auch konkrete Lösungen von Kunden und Partnern vorgestellt.

 


Mittwoch, 11:30 – 18:00 Uhr

11:30 – 12:15 Automated Test Framework for Siemens Healthcare
Christian Ulrich, Siemens Health Care GmbH
» Details
12:15 – 13:00

Erstellung von Radar-Target-Szenarien mit LabVIEW – Einfache Generierung komplexer Konstellationen

Dominik Eyerly, Konrad GmbH

Niels Koch, Audi AG

» Details

13:00 – 14:30 Mittagspause/Besuch der Ausstellung
14:30 – 15:15 Change Your Approach to HIL Testing Using Industry Best Practices

Noah Reding, National Instruments
» Details
15:15 – 16:00 Plattform basiertes HiL-Design – Signalkonditionierung als Schlüssel zum optimalen HiL-System

Frank Heidemann, SET GmbH
» Details
16:00 – 16:30 Kaffeepause/Besuch der Ausstellung
16:30 – 17:15

Power HIL – Hochdynamische Leistungsemulation bis in den Megawatt-Bereich

Gernot Pammer, Egston

Andreas Stark, National Instruments
» Details

17:15 – 18:00 Hardware-in-the-Loop(HiL)-System für ein Achsantriebsmodul von Elektro- und Hybridfahrzeugen

Uwe Lang, ITK Engineering AG
» Details

Mittwoch, 11:30 – 12:15
Automated Test Framework for Siemens Healthcare

Christian Ulrich, Siemens Health Care GmbH

Siemens entwickelt weltweit verschiedenste Medizinprodukte. Für die Entwicklung beim Zulieferer, für die Entwicklungsabteilungen von Siemens und abschließend für die Fertigung werden jeweils eigene spezielle Testsysteme entwicklet und validiert. ACUTE (Advanced Component & Unit Test Environment) beschreibt die Implementierung eines über das Siemens-Healthcare-Geschäftsgebiet hinausgehendes Testframework. Dieses soll die Anforderungen vom Unit Test bis zum Fertigungstest abdecken. Dadurch ergeben sich für den ganzen Produktlebenszyklus enorme Kosten- und Zeitvorteile.

Zurück zum Track „Verification & Validation“

Mittwoch, 12:15 – 13:00
Erstellung von Radar-Target-Szenarien mit LabVIEW – Einfache Generierung komplexer Konstellationen

Dominik Eyerly, Konrad GmbH
Niels Koch, Audi AG

Die gestiegene Nutzung von Radar-Sensoren im Automobil bedingt die Notwendigkeit, diese in einem frühen Stadium zu testen. Dabei gilt es nicht nur, die HF-Eigenschaften des Moduls, sondern auch das Zusammenspiel mit den hinterlegten Algorithmen zu testen. Insbesondere die Erkennung von Targets und das sogenannte Tracking sind Schwerpunkte eines solchen Tests, der mit aktiven Radar-Simulatoren umgesetzt werden kann. In diesem Artikel wird auf die Erstellung eines solchen Szenarios mithilfe von LabVIEWeingegangen und das Zusammenspiel mit der NI-Plattform dargestellt.

Zurück zum Track „Verification & Validation“

Mittwoch, 14:30 – 15:15
Change Your Approach to HIL Testing Using Industry Best Practices

Noah Reding, National Instruments

With the constant state of changing requirements for embedded control systems and their software, it can seem impossible to use common HIL test systems that also provide the flexibility to keep up with your continuously evolving application. Learn how NI is changing the way engineers approach HIL test by utilizing domain specialists from around the world who are sharing their knowledge to develop a core family of integrated HIL test systems that are easily adaptable to your project.

Zurück zum Track „Verification & Validation“

Mittwoch, 15:15 – 16:00
Plattform basiertes HiL-Design – Signalkonditionierung als Schlüssel zum optimalen HiL-System

Frank Heidemann, SET GmbH

HiL-Systeme sind mehr als nur Modelle und Echtzeitprozesse auf passender Messtechnik. Zwischen Prüflingspin und Modell ist die passende Signalkonditionierung unabdingbar und beinhaltet eine Vielzahl von Fallstricken bis zum idealen System. Dieser Vortrag diskutiert verschieden Ansätze sowie deren Vor- und Nachteile und stellt die neue Signalkonditionierungs- und Last-Plattform von NI – SLSC – vor.

Zurück zum Track „Verification & Validation“

Mittwoch, 17:15 – 18:00
Hardware-in-the-Loop(HiL)-System für ein Achsantriebsmodul von Elektro- und Hybridfahrzeugen

Uwe Lang, ITK Engineering AG

Erfahren Sie mehr zur Entwicklung eines erweiterbaren und flexiblen Hardware-in-the-Loop(HiL)-Systems für entwicklungsbegleitende Tests und die spätere Validierung und Verifikation des Steuergerätes (ECU) eines Achsantriebsmoduls für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Die Umsetzung erfolgte auf Basis eines NI-PXI-Real-Time-Systems, NI VeriStand mit benutzerspezifischen Erweiterungen und eines physikalischen Fahrzeugmodells, inkl. Batteriemodell. Das HiL-System soll für die zukünftig geplante Integration weiterer ECUs von Radnabenmotoren bzw. Permanentmagnet-Synchronmotoren (PMSM) mit integrierter Leistungselektronik vorbereitet sein.

Zurück zum Track „Verification & Validation“

Mittwoch, 16:30 – 17:15
Power HIL – Hochdynamische Leistungsemulation bis in den Megawatt-Bereich

Gernot Pammer, Egston
Andreas Stark, National Instruments

Beschreibung folgt

Zurück zum Track „Verification & Validation“

 

Donnerstag, 10:30 – 17:00 Uhr

10:30 – 11:15 Automotive Infotainment Testplattform – Wiederverwendung von Validierung bis Produktion

Carsten Sckopke, NOFFZ Technologies
» Details
11:15 – 12:00 Automating Embedded Software Test Using TestStand, VeriStand, and DIAdem

Nicholas Keel, National Instruments
» Details
12:00 – 13:30 Mittagspause/Besuch der Ausstellung
13:30 – 14:15 Flexible Prüfstands-Lösungen mit VeriStand und ASAM XIL API

Philip Deppe, National Instruments
» Details
14:15 – 15:00 Leistungsstarke Soft- und Hardware kombiniert: Virtuelles Testen im Gesamtfahrzeugkontext

Raphael Pfeffer, IPG Automotive GmbH
» Details
15:00 – 15:30 Kaffeepause/Besuch der Ausstellung
15:30 – 16:15 Einsatz der CompactRIO-Architektur zur Steuerung und Regelung eines Verbrennungsmotors im F&E-Bereich

Philipp Grassl, Wolfgang Wagner, Sohatex GmbH
» Details
16:15 – 17:00 Next Generation Automotive Injector Driver for Testing Injectors from Research to Production

Noah Reding, Andreas Stark, National Instruments

» Details

Donnerstag, 10:30 – 11:15
Automotive Infotainment Testplattform – Wiederverwendung von Validierung bis Produktion
Carsten Sckopke, NOFFZ Technologies

Während der Designphase des Validierungstesters wurden seitens des Kunden (Zulieferer eines deutschen Premium-OEMs) zusätzlich Systeme für den Produktionstest angefragt. Hierbei waren die Anforderungen der Produktionstester ähnlich denen in der Validierung. So konnten größtenteils die gleichen Hardwarekomponenten verwendet werden, der Unterschied lag lediglich in den Messmethoden. Ebenso konnten große Teile des Softwareframeworks vom Validierungs- auf den Produktionstester adaptiert werden. Abschließend wurde das UTP Software Framework auf Basis von LabVIEW und TestStand eingesetzt. Hardwareseitig wurden sämtliche elektrische Messungen mittels eines PXI-Systems durchgeführt, die RF-Tests wurden über das NI WTS abgedeckt. Aktuell sind zehn Validierungstester (davon fünf mit WTS) sowie fünf Produktionstester ausgeliefert

Zurück zum Track „Verification & Validation“

Donnerstag, 11:15 – 12:00
Automating Embedded Software Test Using TestStand, VeriStand, and DIAdem
Nicholas Keel, National Instruments

With the increase in the number of embedded control systems across many industries, testing embedded software is becoming more complex and crucial. One way to meet time-to-market demands and achieve a high level of reliability is to automate the tests. At this session, explore ways to improve the embedded software test process using advanced test automation techniques, such as test batch automation, requirements traceability, test results post-processing, and report generation.

Zurück zum Track „Verification & Validation“

Donnerstag, 13:30 – 14:15
Flexible Prüfstands-Lösungen mit VeriStand und ASAM XIL API
Philip Deppe, National Instruments

Beschreibung folgt

Zurück zum Track „Verification & Validation“

Donnerstag, 14:15 – 15:00
Leistungsstarke Soft- und Hardware kombiniert: Virtuelles Testen im Gesamtfahrzeugkontext
Raphael Pfeffer, IPG Automotive GmbH

Entwicklung und Test automatisierter Fahrfunktionen in der Automobilindustrie erfordern Simulationswerkzeuge, die es erlauben, die Fahrfunktionen in virtuellen Welten mit ausreichender Testabdeckung zu erproben. Diese Tests sollen auch in echtzeitfähiger Anbindung realer Komponenten an HIL-Systeme ausführbar sein. NI und IPG Automotive bieten effiziente Lösungen für die Herausforderungen in der Entwicklung und im Test von elektronischen Systemen für das automatisierte Fahren. Beide Firmen sind führend in ihren Anwendungen und kombinieren ihre offenen Plattformen, um bessere, realistischere und leichter bedienbare Testsysteme zu realisieren.

Zurück zum Track „Verification & Validation“

Donnerstag, 15:30 – 16:15
Einsatz der CompactRIO-Architektur zur Steuerung und Regelung eines Verbrennungsmotors im F&E-Bereich
Philipp Grassl, Wolfgang Wagner, Sohatex GmbH

Die Sohatex GmbH hat am Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der TU Wien mithilfe des CompactRIO ECS-1408 einen Verbrennungsmotor in Betrieb genommen. Ein Betrieb dieses für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben genutzten Motors wäre ohne die eingesetzte Soft- und Hardware nicht möglich gewesen, da das vorhandene Steuergerät nicht ausreichend flexibel gestaltet war, um den Projektanforderungen zu genügen. Der erfolgreiche Abschluss dieses Projekts ermöglicht es der TU Wien nunmehr den Motor für innovative und zukunftsweisende Forschungsprojekte einzusetzen.

Zurück zum Track „Verification & Validation“

Donnerstag, 16:15 – 17:00
Next Generation Automotive Injector Driver for Testing Injectors from Research to Production
Noah Reding, Andreas Stark, National Instruments

NI DCM (Direct-Injector Control and Measurement) enables the design and validation of better combustion systems to meet future emissions and performance goals by enabling the test of full engines, single cylinders, fuel systems and its components such as injectors and pumps in a single hardware/software platform from research to production Hot Test. It interfaces with all powertrain sensors and actuators, and offers best in class driving capabilities for injectors and fuel pumps test in validation, durability and production.

Zurück zum Track „Verification & Validation“